Der C64: 64 KB waren ein ganzer Computer.
Kein Touchscreen, kein App Store, keine Cloud. Ein blauer Bildschirm, BASIC – und eine Generation, die lernte, Computer selbst zu bedienen.
Deine Kinder kennen WLAN, Smartphones und KI.
Du kennst vielleicht noch Disketten, Modems, SMS auf Zahlentasten – und das Geräusch des Internets. 😂
Keine trockene Technik-Enzyklopädie. Hier kannst du ausprobieren, wie digitale Technik früher funktioniert hat.
Computer waren Geräte, deren Sprache man lernen musste.
Heute reden wir mit Computern in ganz normaler Sprache.
Wähle dein Geburtsjahr. Die Seite zeigt dir, welche Technik ungefähr zu deiner Kindheit oder Jugend gehörte.
C64, Heimcomputer, Modem, ISDN, DSL, Handy und Smartphone: Vieles davon war für deine Generation keine Geschichte, sondern Alltag.
Kein Touchscreen, kein App Store, keine Cloud. Ein blauer Bildschirm, BASIC – und eine Generation, die lernte, Computer selbst zu bedienen.
Speichern und Laden war ein Vorgang. Nicht eine unsichtbare Cloud im Hintergrund, sondern etwas, auf das man tatsächlich wartete.
DOS und Kommandozeilen waren für viele PC-Nutzer Alltag. Eine falsche Eingabe führte nicht zu einem hübschen Hinweisfenster.
Modems wählten sich über die Telefonleitung ein. Und ja: Wer online war, konnte je nach Anschluss die Telefonleitung blockieren.
Digitale Telefonie, mehrere Rufnummern und schnellere Datenübertragung: ISDN war für viele Haushalte ein riesiger Sprung.
Kein Einwahlritual mehr, deutlich höhere Geschwindigkeiten und plötzlich eine Verbindung, die einfach da sein konnte.
SMS, Zahlentastatur, polyphone Klingeltöne und Snake. Mobil bedeutete noch nicht automatisch Internet.
Plötzlich war der Computer nicht nur Arbeitsgerät oder Spielmaschine. Er wurde Treffpunkt.
Suchmaschinen, Wikipedia und später Videoportale veränderten, wie Menschen Informationen fanden und weitergaben.
Touchscreens, Apps, Kameras, Navigation und mobiles Internet verschmolzen zu einem Gerät, das heute kaum noch jemand bewusst „Computer“ nennt.
UMTS, LTE und 5G machten aus „Ich gehe online“ immer stärker ein „Ich bin online“.
Gigabit-Anschlüsse und moderne Satellitennetze zeigen, wie weit die Infrastruktur seit der Modemzeit gekommen ist.
Generative KI verändert erneut, was Menschen von Computern erwarten. Nicht nur klicken, suchen oder programmieren – sondern fragen, erklären lassen und gemeinsam erstellen.
Ein paar kleine Simulationen machen deutlich mehr Eindruck als zehn Absätze Technikgeschichte.
Handyfoto, Song, Film oder Spiel: Sieh sofort, wie viele Disketten du früher gebraucht hättest – und wie lange die Datei über 56k-Modem, ISDN, DSL, LTE und Glasfaser unterwegs wäre.
Tippe LOAD "*",8,1 ein und drücke Enter.
Auf unterstützten Browsern erzeugt die Seite eine kleine Modem-artige Sound-Simulation direkt im Browser.
Ein früher Webseitenbesuch konnte sich ganz anders anfühlen, wenn Bilder langsam Stück für Stück erschienen.
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Mehrfach dieselbe Taste drücken, um zum nächsten Buchstaben zu kommen. Genau so entstanden unzählige Nachrichten.
1982 mussten wir lernen, wie man mit Computern spricht.
Heute lernen Computer, wie sie mit uns sprechen.
Vom C64 über Modem, SMS und Smartphone bis zur KI: eine kostenlose 45-Minuten-Unterrichtsstunde, bei der Schülerinnen und Schüler digitale Geschichte nicht nur lesen, sondern selbst ausprobieren.
Wie wurde aus 64 KB RAM eine Maschine, die mit uns spricht?
Kostenlos · direkt im BrowserJa. Genau daher kommt auch sein Name: Commodore 64. Für heutige Verhältnisse ist diese Speichergröße kaum vorstellbar.
Weil Daten über eine klassische Telefonverbindung übertragen wurden. Die hörbaren Töne gehörten zum Aushandeln der Verbindung zwischen den Modems.
Bei einer klassischen Modem-Einwahl über dieselbe analoge Telefonleitung: ja. Während der Datenverbindung konnte diese Leitung nicht gleichzeitig normal zum Telefonieren genutzt werden.
ISDN digitalisierte den Telefonanschluss und ermöglichte unter anderem mehrere Rufnummern sowie parallele Nutzungsmöglichkeiten, die gegenüber analogen Anschlüssen deutlich komfortabler waren.
Die bekannte Grenze ergab sich aus der technischen Gestaltung des SMS-Dienstes. Genau diese Begrenzung prägte später sogar den Schreibstil einer ganzen Generation.
Ja. Moderne Smartphones sind leistungsfähige Computer mit Betriebssystem, Prozessor, Arbeitsspeicher, Datenspeicher, Netzwerkzugang und zahlreichen Sensoren.
Dann schick ihnen die Zeitreise. Und lass sie selbst ausprobieren, wie sich digitale Technik angefühlt hat, bevor WLAN, Apps und KI selbstverständlich waren.